• Dorferneuerung Suhlendorf

    9. Treffen Dorferneuerung Suhlendorf am 11.11.2014

    PROTOKOLL DER 10. SITZUNG ZUR DORFERNEUERUNG SUHLENDORF MIT DEN ORTSTEILEN BATENSEN, NESTAU, NÖVENTHIEN, GÜSTAU, KÖLAU, KLEIN ELLENBERG UND GROSS ELLENBERG AM 11.11.2014,

    9. ARBEITSKREISTREFFEN

    Bevor in die Hauptthematik des Abends eingestiegen wurde, begrüßten Herr Weichsel und Frau Pesel die Anwesenden.

    Als Anmerkung zu dem vorherigen Protokoll ergänzen wir den Maßnahmenpunkt unter dem Leitzielpunkt Landwirtschaft:

    • Weiterentwicklung der Landwirtschaft

    In der 9. Arbeitskreissitzung wurde anhand einer Power-Point-Präsentation das Leitbild mit den Entwicklungszielen und Maßnahmen für Suhlendorf und die Dörferregion erläutert, die im Vorfeld von den Arbeitskreismitgliedern erarbeitet worden sind. Es können noch weitere Maßnahmen ergänzt werden, die in der nächsten Sitzung vorgeschlagen werden sollten.

    Nach dem Vorstellen der Ideen zu den Maßnahmen kamen folgende Anmerkungen, Einwände und Fragen:

    • Bei dem Erstellen eines Konzeptes für eine dezentrale Energieversorgung, können diverse Energieträger, wie z.B. Biomasse, Wind, Wasser und Sonne berücksichtigt werden.
    • Bei dem Vorstellen der Maßnahme „Wohnmobilstellplatz“ kam die Anregung, dass in vielen Ortschaften ein Vorsorgebereich für den Katastrophenschutz fehlen würde. Vielleicht wäre hier eine Kombination möglich.
    • Das vorgestellte Naherholungskonzept rund um den Mühlenberg wurde positiv von den Anwesenden aufgenommen. Wer aber kann die „Mühlenberg – Vision“ realisieren?
      • Der Mühlen-/ Verkehrsverein mit über 200 Mitgliedern könnte angesprochen werden.
      • Da die Maßnahmen noch öffentlich vorgestellt werden, findet sich vielleicht ein kleiner Kreis von „Kümmerern“, der sich der Idee annehmen.
    • Bei der Maßnahme Straßenerneuerung der Billung- und der Gartenstraße wurde beschlossen, die Fahrbahn zu pflastern und die Gossen als Muldengossen auszubilden.
    • Die Gartenstraße wurde besonders diskutiert und wird zukünftig als verkehrsberuhigte Anliegerstraße betrachtet werden. Um den Schwerlastverkehr zu vermeiden, bestehen mehrere Möglichkeiten der Ausführung:
      • Verschwenkungen innerhalb der Fahrbahn mit seitlichen Parkmöglichkeiten
      • Sackgasse im Teilbereich der häufigsten Anlieger, wobei der Verkehr über die Billungstraße mit entsprechender Beschilderung weitergeleitet werden kann.
        • Bei diesem Vorschlag kam der Einwand, dass Navigationsgeräte oft alte Strecken angeben und LKW dann in den Sackgassen feststecken könnten.
      • Die Grundstücke der VSE und Warnecke müssen im vorderen Bereich der Gartenstraße für den Anlieferverkehr „breit“ erschlossen werden.
      • Die Möglichkeit des Ausbaus einer Einbahnstraße wurde abgelehnt.

     

    • Warum werden einige Straßen bei der Sanierung gepflastert und andere nicht?
      • Anliegerstraßen werden als „untergeordnete Straßen“ gepflastert.
      • Übergeordnete Straßen, wie z.B. Durchgangsstraßen, werden im Fahrbahnbereich nicht gepflastert.
    • Die Straßenbeleuchtung ist bereits auf LED umgestellt. An besonderen Plätzen kann jedoch eine der vorgeschlagenen Leuchten aufgestellt werden.
    • Bushäuser: Bei der Gestaltung der Bushäuser wurde angeregt, sich nach den vorhandenen Bushäusern, wie z.B. in Nestau, zu richten. In Suhlendorf hingegen wäre auch eine andere Gestaltung möglich, da es sich ja hier um den Hauptort handelt.

    In der nächsten gemeinsamen Arbeitskreissitzung geht es um die Vorstellung weiterer öffentlicher Maßnahmen.

    Die nächste  Arbeitskreissitzung findet statt am

    Dienstag, den 09. Dezember 2014, um 18.00 Uhr im Gemeindebüro

    in Suhlendorf.

    Reitze, den 17.11.2014

    i. A. Inga Dittberner

    - Planungsbüro A. Pesel -

    Die in dieser Arbeitskreissitzung vorgestellte Power-Point-Präsentation zum Thema "Leitbild-Leitziele-Maßnahmen" können Sie hier einsehen.

    Zum Thema

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